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Baukulturelle Bildung

Aktionen zum Mitmachen
Pädagogische Architektur & Schulbau

SCHULE MACHT SICH... Eine Initiative für partizipative Schulentwicklung

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Zielgruppe
Kinder
Jugendliche
Pädagogen
Planer und Kommunen
Thema
Architektur
Innenraum
Aktionsradius bundesweit
Kurzinformation aktivierende Methoden und Prozesse
Akteur im Netzwerk Bildung Architektur und Schule - Landesarbeitsgemeinschaft Bayern e.V.
bauwärts - Stadt Raum Bildung Kultur
Kontakt Hans Sauer Stiftung (Träger)
Landshuter Allee 11
80637 München
Ansprechpartner

Vera Steinhauser

bauwärts - Stadt Raum Bildung Kultur Jan Weber-Ebnet, Dipl.-Ing. Architekt Stephanie Reiterer, Dipl.-Ing. Innenarchitektin
E-Mail

Bildungspartner bauwärts - Stadt Raum Bildung Kultur
bauwärts - Stadt Raum Bildung Kultur
Architektur und Schule - Landesarbeitsgemeinschaft Bayern e.V.
Website www.schulemachtsich.de
Stephanie Reiterer & Jan Weber-Ebnet© Stephanie Reiterer & Jan Weber-Ebnet

Phasen der Schulentwicklung: Motivation - Test - Konzeption - Transformation

Die Initiative „Schule macht sich…“ möchte Mut machen, Schule gemeinsam weiter zu entwickeln:
- den Raum,
von der kurzzeitigen Veränderung von Räumen … bis zum dauerhaften Schulumbau.
- das Lernen,
vom ersten Inspirations-Workshop … bis zur Neuausrichtung der Pädagogik.
- die Schulkultur,
von der gemeinschaftbildenden Aktion … bis zu einer neuen Alltagspraxis.

Wir unterstützen dabei, Unterrichtsräume an neue Herausforderungen anzupassen, Lernen innovativ zu gestalten oder das gesamte Schulgebäude zu entwickeln.
Wir möchten durch kleine und große Projektideen inspirieren und bei der partizipativen Schulentwicklungsprozessen in der "Leistungsphase 0" begleiten.
„Schule macht sich…“ wird getragen von der Hans Sauer Stiftung und bauwärts.

Die Initiative zielt darauf ab, auf der alltäglichen Ebene des Schulsystems Innovationsprozesse zu initiieren, zu entwickeln, zu testen, zu einer konsolidierten Sammlung zusammenzuführen und allen Schulen als frei verfügbares Angebot zur Verfügung zu stellen. Dadurch soll den Schulen ein „Werkzeugkoffer“ für „Innovationen von unten“ zur Verfügung gestellt werden.

Die ausgewählten Methoden und Herangehensweisen sind der Pädagogik, der Bildungsforschung, dem Design, der interkulturellen Kommunikation oder der Architektur entlehnt. Ihnen ist gemein, dass sie bei den Bedürfnissen der Schüler*innen und Lehrer*innen ansetzen und Herausforderungen aufdecken um dann gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, zu testen und in den Schulalltag zu überführen.
Immer unter Berücksichtigung des Einklangs von Raum, Lernen und der Schulkultur.