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Preise der Baukultur

Studentenpreis

Studentischer Förderpreis Stadtbaukunst - Das städtische Haus

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Reichweite bundesweit
Art des Preises Studentenpreis
Dotierung 5.000 €
Verfahren Ehrung
Zulassungsvoraussetzungen Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Entwurfs- und Städtebaulehrstühle deutschsprachiger Hochschulen, die eine betreute Semester- oder Abschlussarbeit im Sommersemester 2022 oder Wintersemester 2022/23 verfasst haben.
Die Arbeiten müssen von den betreuenden Lehrstühlen nominiert werden. Studierende dürfen sich nicht selbst anmelden. Es dürfen max. 2 Arbeiten pro Lehrstuhl eingereicht werden.
Intervall jährlich
Jury · Prof. Christoph Mäckler, Deutsches Institut für Stadtbaukunst · Thomas Hoffmann-Kuhnt (Herausgeber wa wettbewerbe aktuell) · Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Deutsches Institut für Stadtbaukunst · Udo Freiherr von Frydag (OLFRY Ziegelwerke) · Johann Dieckmann (Gemeinschaft zur Förderung der reg. Baukultur) · Prof. Dr. Elisabeth Merk, DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landschaftsplanung e.V. · Prof. Andreas Hild, TU München · David Fritz, Preisträger vom Vorjahr · Judith Jaeger (Chefredakteurin, wa wettbewerbe aktuell) · Frank Paul Fietz, Deutsches Institut für Stadtbaukunst
Auslober Deutsche Institut für Stadtbaukunst
wettbewerbe aktuell Verlagsgesellschaft mbH
Kontakt wettbewerbe aktuell Verlagsgesellschaft mbH
Maximilianstr. 5
79100 Freiburg i. Br.
0761-77455-77
Ansprechpartner Jan Sievers
E-Mail
Website https://www.stadtbaukunst.de/veranstaltungen/studentischer-foerderpreis-stadtbaukunst-all/

„Das städtische Haus“ ist das Thema des studentischen Förderpreises Stadtbaukunst, den das Deutsche Institut für Stadtbaukunst gemeinsam mit wa wettbewerbe aktuell auslobt. Gesucht werden Projekte, die sich in besonderer Weise mit ihrem städtischen Umfeld auseinandersetzen. Der regionale Bezug zum Ort ist dabei von besonderer Bedeutung. Die einzureichenden Projekte sollen sowohl hinsichtlich ihrer Nutzung und Gebäudetypologie, als auch in ihrer Gestalt und Fassadentypologie als bereichernder Stadtbaustein wahrgenommen werden. Den Charakteristika der vitalen Stadt: Nutzungsdurchmischung sowie Trennung von Privatem und Öffentlichem soll in besonderer Weise Rechnung getragen sein.

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