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Preise der Baukultur

Preis für realisierte Projekte

euroterra. Architekturpreis für junge Planer

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Thema Architektur
Reichweite europaweit
Art des Preises Preis für realisierte Projekte
Dotierung 5.000 Euro für Erstplatzierte/n und Gebäudeplakette „1. Preis euroterra. Architekturpreis“
2.500 Euro für Zweitplatzierte/n und Gebäudeplakette „2. Preis euroterra. Architekturpreis“
Die ausgezeichneten Objekte werden veröffentlicht.
Verfahren offen
Zulassungsvoraussetzungen Studierende im Masterstudium und junge Architekten, Innenarchitekten, Ingenieure und Designer in den ersten 10-15 Jahren ihrer Berufstätigkeit, auch im (interdisziplinären) Team. Ein Architekt muss das Team federführend leiten. Die Teilnehmer dürfen bis zu 45 Jahre alt sein.
Teilnahmegebühr Nein
Gründungsjahr 2020
Intervall alle zwei Jahre
Jury 2020: Daniel Kinz, Bund Deutscher Architekten und Architektinnen der Freien und Hansestadt Hamburg e.V. Prof. Dr. med. Jürgen Graf, Universitätsklinik Frankfurt Joachim Prölß, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Dr. Frank Mau, Evang. Kliniken Essen-Mitte Frank Engelbrecht, Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg und als Vertreter der Ausloberin / Preisstifter Marc Ewers, euroterra. architekten ingenieure
Auslober euroterra
Kontakt euroterra GmbH architekten ingenieure
Hamburg
Deutschland
040-2787 588-12
Ansprechpartner Carmen Ewers
E-Mail
Material zum Download euroterra_architekturpreis_fuer_junge_planer_auslobung.pdf (PDF)
Website www.euroterra.de/Architekturpreis

Die Auszeichnung wird alle 2 Jahre - im Wechsel für Projekte aus Gesundheitswesen / Krankenhausbau bzw. aus Industriebau / Gewerbe - verliehen. Sie soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die qualitätsvolle Gestaltung neuer Bauten im Bereich Gesundheitswesen / Krankenhausbau bzw. aus Industriebau / Gewerbe zu schärfen und unter Berücksichtigung sozialer und funktionaler Gesichtspunkte Maßstäbe in der Architekturentwicklung zu setzen. Der Preis soll ebenso dazu beitragen, die Auftraggeber und auch die Öffentlichkeit und Gesellschaft für das Thema einer „funktionalen und gleichermaßen menschlichen Architektur“ zu sensibilisieren und auch den Prozess der Realisierung mit zu bewerten.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb 2020 sind alle Planungsarbeiten von Bauvorhaben, die sich mit der Gestaltung von Bauten und Anlagen im Bereich Gesundheitswesen (d.h. auch Hospize, Pflegeeinrichtungen, o.ä.) / Krankenhausbau beschäftigen.

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