Pina Bausch Zentrum in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Lange Tafel der Baukultur im Pina Bausch Zentrum
© Bettina Milz
Mit dem Zukunftsprojekt Pina Bausch Zentrum widmet die Stadt einer ihrer wichtigsten Künstler*innen eine neue interdisziplinäre Kunst- und Kulturinstitution. Zugleich sichert sie einen der schönsten denkmalgeschützten Theaterbauten der Nachkriegszeit, das 1966 mit einer Rede vom späteren Nobelpreisträger Heinrich Böll zur Freiheit der Künste vom damaligen Bundespräsidenten eröffnete Schauspielhaus. „Die Kunst muss zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf“, so Böll. Architekt war Prof. Gerhard Graubner, gemeinsam mit einem der renommiertesten japanischen Landschaftsarchitekten, Dr. Akira Sato. Für den Bau des Pina Bausch Zentrums wurde das Architekturbüro Diller Scofidio + Renfro aus New York, eines der weltweit führenden Architekturbüros für Kulturbauten, beauftragt.
Zwischen 11:00 Uhr und 14:30 Uhr laden wir zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Der Abteilungsleiter Denkmalschutz, Florian Schrader, leitet die Führungen durch das Schauspielhaus, dass ansonsten derzeit nur in den großzügigen Foyers mit den Gärten zugänglich ist.
Mit einer langen Tafel, die wir gemeinsam mit dem Förderverein Pina Bausch Zentrum und dem BDA Wuppertal gestalten, laden wir zum Austausch über die Zukunft der Stadt ein.
pinabauschzentrum.de
under-construction-wuppertal.de
@pinabauschzentrum