Baukultur Sommerreise – Station 15

documenta urbana, Kassel

© Hafenbar, CC BY-SA 3.0 de
documenta urbana Wohngebäude in Kassel 1979-1982. Teil der „Wohnschlange“. Otto Steidle und Partner

Die Wohnsiedlung documenta urbana in Kassel ist ein bedeutendes Experiment des Wohnungs- und Städtebaus aus den 1970er und 1980er Jahren. Während der Baukultur Sommerreise richten wir den Blick auf ein Quartier, das zukunftsweisendes Wohnen durch eine experimentelle Mischung aus Architektur, Städtebau, Kunst und Gemeinschaft neu denkt. 

Der Besuch der Wohnsiedlung am Kasseler Naturschutzgebiet Dönche lädt dazu ein über die Aktualität des Konzepts nachzudenken. Welche Impulse lassen sich aus dem Konzept für ein gemeinschaftliches und identitätsstiftendes Wohnen ableiten? Welche Rolle spielen architektonische Qualität und die Verbindung der Freiraumgestaltung für zukunftsfähige lebenswerte Quartiere? Welche Aspekte der damaligen Planung lassen sich auch heute noch als zukunftsweisend deklarieren? 

Um eine Anmeldung wird gebeten.

Programm

10 UhrBegrüßung und Führung
Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender, Bundesstiftung Baukultur
Franz Behringer, baufrösche
12.30 UhrGespräch und offener Austausch
13 UhrEnde der Veranstaltung

 

Baukultur Sommerreise

Baukultur Sommerreise – Station 15

Termin

18.08.2026, 10.00 – 13.00 Uhr

Ort

documenta urbana
Heinrich-Schütz-Allee
34134 Kassel
Deutschland

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