Presseinformation 12.11.2019

Baukultursalon "Architekturfotografie"

(c) Paul Eis

Die Bundesstiftung Baukultur lädt gemeinsam mit dem architekturbild e.v. zum Baukultursalon „Architekturfotografie“ nach Berlin ein. Das Podiumsgespräch findet am 25. November um 18.30 Uhr im Deutschen Architektur Zentrum (Taut Saal) statt. Fotografinnen, Fotografen, Kuratoren und Kuratorinnen diskutieren zum Thema: „Zwischen Kunst und Dokumentation – Was kann Architekturfotografie bei der Vermittlung von Baukultur heute leisten?“ Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Architekturfotografie prägt die Wahrnehmung unserer gebauten Umwelt. Sie kann dokumentieren und vermitteln, stilisieren und verfremden. Sie kann den Charakter eines Ortes sichtbar werden lassen und die Wechselwirkungen zwischen Raum und Mensch thematisieren. Die Möglichkeiten der digitalen Bearbeitung erweitern die Bildsprache, werfen aber auch neue Fragestellungen, etwa nach Authentizität und Wahrhaftigkeit, auf. Der Baukulturdialog will aktuelle Positionen der Architekturfotografie erforschen und mit Fotografinnen und Fotografen, Kuratorinnen und Kuratoren diskutieren. Kostenfreie Anmeldung unter: www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/architekturfotografie

Programm

18.00 Uhr: Einlass

18.30 Uhr: Podiumsdiskussion "Zwischen Kunst und Dokumentation – Was kann Architekturfotografie bei der Vermittlung von Baukultur heute leisten?"

Paul Eis, Fotograf und Instagrammer, Linz
Brigida González, Fotografin, Stuttgart
Christina Gräwe, Vorsitzende architekturbild e.v., München/Berlin
Felix Hoffmann, Hauptkurator C/O Berlin, Berlin
Andreas Langen, Fotograf und Journalist, Stuttgart
Andreas Meichsner, Fotograf, Berlin
Rolf Sachsse, Fotograf, em. Professor für Designgeschichte und Designtheorie an der HBKsaar, Bonn

Moderation: Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur

20 Uhr: Ausklang mit Umtrunk