München: Zwischen Tradition und Moderne

Crash-Kurs Baukultur

„Zwischen Tradition und Moderne“: Ein Baukulturspaziergang durch München, präsentiert von der Bundesstiftung Baukultur und Partnern des Netzwerks Guiding Architects.

  • Die Termine im Überblick: 18. Mai, 1. Juni, 6. Juli, 7. September, 5. Oktober
  • Beginn: 11 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden
  • Treffpunkt: Eingang Jüdisches Zentrum, Sankt-Jakobs-Platz 1, 80331 München
  • Kosten: keine
  • Anmeldung per mail: baukultur [at] ga-munich.com

Die Tour
Der Stadtspaziergang beginnt am Sankt-Jakobs-Platz am Brunnen vor dem Jüdischen Zentrum. Von hier aus geht es zum Stadtmuseum, wo wir anhand des großen Modells die städtebauliche Struktur der Münchner Innenstadt und den Leitgedanken des Wiederaufbaus nach dem II. Weltkrieg erläutern. Weiter führt die Tour durch die Passagen der Hofstatt, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude des Süddeutschen Verlags Richtung Fußgängerzone. Das Joseph-Pschorr- Haus mit großen Ladenflächen in den unteren Geschossen vis à vis der Alten Akademie, steht im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Vorbei an beispielhafter Nachkriegsarchitektur der Neuen Maxburg von Sep Ruf und Theo Pabst geht es Richtung „Fünf Höfe", die mit vielen Passagen und Innenhöfen beispielhaft für das Münchner Innenstadtkonzept sind. Die Aufstockung der Salvatorgarage wurde auf Grund der vorbildlichen Kombination von Denkmalschutz und Modernität bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis für Stadtbildpflege der Stadt München. Die Tour endet an der neuen Siemens Zentrale am Wittelsbacherplatz.

Die Orte und Bauwerke der Führung im Überblick:
Jüdisches Zentrum (Wandel Hoefer Lorch)
Wohnhaus am Oberanger (Staab Architekten)
Hofstatt (Meili, Peter & Partner Architekten)
Joseph-Pschorr-Haus, (Kuehn Malvezzi Architetken)
Sanierung und Umbau Alte Akademie (Morger Partner Architekten)
Neue Maxburg (Sep Ruf und Theo Pabst)
Fünf Höfe (Herzog & de Meuron, Hilmer und Sattler, Ivano Gianola)
Salvatorgarage (Franz Hart, Peter Haimerl)
Siemens Zentrale (Henning Larsen Architects)



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