Material zum Loslegen

#stadtsache

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Zielgruppe
Kinder
Jugendliche
Pädagogen
Planer und Kommunen
Thema
Innenraum
Stadt
Aktionsradius bundesweit
Kurzinformation crossmedialer Baukasten bestehend aus App für Smartphone, Workbook und Website
Kontakt tinkerbrain. Institut für Bildungsinitiativen GmbH
Dahlhauser Str. 25A
53797 Lohmar
Ansprechpartner

Anke M. Leitzgen, Geschäftsführung
E-Mail

Vera Herberholt, Projektunterstützung
E-Mail

Bildungspartner Stadtbaukultur NRW
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Facebook www.facebook.com/stadtsache
www.pinterest.de/stadtsache/boards/
Website www.stadtsache.de
© stadtsache© stadtsache

#stadtsache ist ein crossmedialer Baukasten für die partizipative Stadtentwicklung. Dazu gehören eine App für Smartphones und Tablets, eine Website und ein Workbook mit analogen Aktionen, Tipps und Streetart-Rezepten. #stadtsache ist ein Förderprojekt der Landesinitiative StadtBauKultur NRW.

Die App macht als digitales Werkzeug Beteiligung an Stadtplanung niederschwellig und zeitgemäß. Als unterhaltsame Kombination aus Foto-Stadtführer und Schnitzeljagd hat sie einen hohen Aufforderungscharakter. Denn sie tut vor allem eines: Sie stellt Fragen. Woran sieht man, das Kinder in der Straße wohnen? Welche Ampelphasen sind zu kurz? Wo fehlt ein Zebrastreifen? Geantwortet wird mit Fotos, Videos und Audioaufnahmen, die durch Texte, Icons und Zeichnungen ergänzt werden. Alle Ergebnisse werden auf einer Karte immer genau dort markiert, wo sie entstanden sind. Das Ziel: Nach und nach entsteht eine Karte, auf der auch schon die jüngsten Bürger*innen zeigen, was sie wichtig finden– und Stadt- und Landschaftsplaner*innen können von ihnen lernen.
Die App hat ein All-age-Design. Sie lässt sich generationsübergreifend einsetzen und auch Generationen verbindend nutzen. Für Beteiligungsveranstaltungen, Workshops oder Stadtrundgänge wird in der App eine eigene, geschlossene Gruppe mit beliebig vielen Teilnehmer*innen angelegt. Innerhalb der Gruppe können maßgeschneiderte Fragen zum Projekt gestellt werden. Durch das bildgestützte Verfahren sind Schreibkenntnisse nicht zwingend erforderlich. So können auch jüngere Kinder oder Menschen, die nicht oder schlecht lesen können, teilhaben. Zudem entspricht App-gestützte Teilhabe der Lebenswirklichkeit Jugendlicher.