**Radhaus

Mit dem zweiten Fahrradparkhaus wurde der Nachfrage nach einer sicheren, witterungsgeschützten Abstellmöglichkeit Rechnung getragen.
 Die Bahnhofsnähe ist für Funktionstüchtigkeit und Nutzerannahme von Bedeutung. Ein städtisches Restgrundstück wurde ausfindig gemacht, welches zwischen Fußweg, Treppe und Rampe als Dreieck übrig blieb. Dieses Grundstück war bereits allseitig erschlossen und kann effektiv 200 Radparkplätze unterbringen, größtenteils in Doppelparkern gestapelt für eine rasche allseitige Bedienung. Ein Kernraum - extragesichert - soll für E-Bikes Ladestationen bieten.
 Der schlicht mit Streckmetall verkleidete Stahlbau und die expressive Form übertragen dem eigentlichen „Fahrradschuppen“ thematisch das Motiv der Dynamik und Bewegung und bereichert Erfurt um ein Stadtmöbel.

Architekt / Planer

Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten BDA

Nutzungen Sonstige