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stadtvisionen – jung gedacht
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| Zielgruppe | Pädagogik Planung Kommunen |
| Thema | Stadt |
| Aktionsradius | bundesweit |
| Kurzinformation | Podcastreihe zur Umsetzung der Kinderrechte auf lokaler Ebene |
| Akteur im Netzwerk Bildung | |
| Kontakt |
Bezirksamt Pankow |
| Ansprechpartner/in |
Aline Fraikin, Koordination Kinderfreundliche Kommune Pankow (Sozialraumorientierte Planungskoordination)
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| Website | stadtvisionen.podigee.io |
In der Podcastreihe „stadtvisionen – jung gedacht“ werden spezifische Themen rund um die Umsetzung der Kinderrechte auf lokaler Ebene behandelt. Dafür führen wir Interviews mit einer Bandbreite an Akteur:innen durch, die ihre eigenen Perspektiven zu konkreten Handlungsfeldern von Städten und Landkreisen im Bereich der Kinderrechte aufzeigen.
Die Städte Mannheim, Köln und der Berliner Bezirk Pankow setzen sich gemeinsam dafür ein, die Kinderrechte stärker im Verwaltungshandeln zu verankern und deren Bedeutung einem breiten Publikum näher zu bringen. Im Rahmen einer innovativen Verwaltungskooperation dieser drei ausgezeichneten „Kinderfreundlichen Kommunen“ wurde der Podcast „Stadtvisionen – jung gedacht“ ins Leben gerufen.
Der Podcast richtet sich vor allem an Fachkräfte in Verwaltung, Mitarbeitende in den Ämtern sowie weitere interessierte Personen, die das Wissen über Kinderrechte vertiefen möchten. Ziel ist es, das Verständnis für die Bedeutung der Kinderrechte zu stärken und sicherzustellen, dass diese zukünftig noch stärker im Verwaltungshandeln berücksichtigt werden.
Die Folge „Mitbestimmung in der Stadtplanung – nur wie?“ von „stadtvisionen – jung gedacht“ beleuchtet, wie Kinder und Jugendliche praktisch in Stadtplanungsprozesse eingebunden werden können. Aline Fraikin spricht mit Susanne Fuchs, Landschaftsplanerin und Jugendbeteiligungsexpertin, die u. a. für den Verein Kinderfreundliche Kommunen und jetzt im Bezirksamt Reinickendorf tätig ist. Während Beteiligung bei Spielplatzplanungen oft Standard ist, fehlt sie in der Bauleitplanung noch häufig – trotz gesetzlicher Vorgaben. Fuchs plädiert für frühzeitige Einbindung, passende Kommunikationsformate und eine enge Zusammenarbeit von Stadt- und Jugendämtern. Das Beispiel der niedersächsischen Wedemark zeigt, wie kreative Beteiligung gelingen kann. Zentral seien außerdem Budget, politische Rückendeckung und gut geschultes Fachpersonal, um das Wissen junger Menschen...
