Preistragende

Kompoststation

Partizipative Verwertungsprozesse, Ökologische Bildung, Standortgebundene Nährstoffkreisläufe

Die Kompoststation ist eine Infrastruktur zum gemeinschaftlichen Kompostieren. Wo sonst ein Verbrenner parkt der Kohlenstoa in die Atmosphäre ausstößt, wird er nun in einem Kreislauf wertvoller Nährstoffe gebunden. Die Station soll für die Natur begeistern und sensibilisieren in dem sie den Kompost und seine Prozesse in den Stadtraum bringt. Die Struktur wird gebildet aus herkömmlichen Baugerüstrahmen. Diese sind überall beziehbar und es f.ält kein Müll an. Kompostiert wird in einem Drei-Kammern-Komposter aus verschlossenen Gitterkörben. Umrahmt ist dieser durch eine Totholzhecke. Die Station kann selbstorganisiert auf-, ab- und nachgebaut werden.

Die Kompoststation wird im Nachgang zum Baukonvent am 5. & 6.06.26 zunächst bei dem Kompostfestival der Kompostzone Stadtlabor Münster im Juli in Berlin ausgestellt und im Anschluss dazu voraussichtlich in einem Berliner Gartenprojekt (namentliche Nennung folgt nach definitiver Klärung) seine Arbeit antreten.

Preisträgerinnen: Friedrich Carl von Uckro, Niklas Holzhauer

Kooperationspartner: Stadtlabor Münster, Kompostzone, Kompostfestival, mhp Gerüstbau
Gruppe: freie Kooperation

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