Preistragende

Kollektives Abkühlen statt Hitzeinsel!

kollektiv, Abkühlung, Brunnen

Kollektives Abkühlen statt Hitzeinsel = Wo versiegelte Flächen + Klimawandel Abkühlung erschweren, bietet die Installation eine Lösung: Wasser + Freund*innen mitbringen, gleichzeitig pumpen, gemeinsam erfrischen! Das Projekt kritisiert den Mangel an kostenfreien Abkühlungsmöglichkeiten + das Badeverbot in (den meisten) deutschen Brunnen. Die Installation ist ein wassersparender, selbst betriebener Nebel-Brunnen. Mitgebrachtes Wasser wird eingefüllt. Durch gleichzeitiges Pumpen wird der benötigte Druck erzeugt + die Erfrischung wird zum kollektiven Erlebnis. Mit wenig Wasser entsteht eine Sprühnebelfontäne. Die Materialien sind einfach zu organisieren + gebraucht erhältlich. Die reversible Konstruktion kann an wechselnden Orten wieder aufgebaut werden: In Ebelsbach nutzt sie provinz:potenzial e.V. im Sommerprogramm 2026 auf dem sonnigen Schlossareal. Außerdem wird sie auf der Neckarinsel e.V. (Stuttgart) aufgebaut, wo unter dem Motto “Wir wollen baden” neue Formen der Aneignung von Wasser- und Stadtraum erprobt werden.

Preisträgerinnen: Elaine Braunholz, Max Pfabelhuber, Student, Luca Oszwald, Studentin, Linus Krug

Kooperationspartner: Neckarinsel e.V. (Stuttgart), provinz:potenzial e.V. (Ebelsbach)
Gruppe: Studierenden - Arbeitsgruppe, ABK Stuttgart / Konstruktives Entwerfen und Tragwerkslehre, Prof. Dr. Ing. Engelsmann, Tobias Laukenmann

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