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Preise der Baukultur

Preis für realisierte Projekte

Prom des Jahres

Thema Architektur
Stadt- und Regionalplanung
Klima, Energie und Umwelt
Reichweite bundesweit
Art des Preises Preis für realisierte Projekte
Dotierung Je Preisträger: 20.000 Euro und PROM-Skulptur
Verfahren offen
Zulassungsvoraussetzungen Voraussetzung ist das schriftlich erklärte Einverständnis des Gebäudeeigentümers bzw. der für das Quartier verantwortlichen Träger zur Teilnahme am Wettbewerb unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen.
Teilnahmegebühr Nein
Gründungsjahr 2008
Intervall unregelmäßig
Jury interdisziplinäre Jury
Auslober RWE Energiedienstleistungen GmbH
Kontakt Eine Initiative der RWE Energiedienstleistungen GmbH
Unterste-Wilms-Str. 52
44143 Düsseldorf
Deutschland
0231-438-4070
Ansprechpartner Dr. Kurt E. Becker, Projektleiter
E-Mail
Website www.prom-des-jahres.de

Mit dem „PROM des Jahres“ werden ökologisch richtungsweisende Lösungen in den Bereichen gewerblich oder öffentlich bzw. sozial genutzter Immobilien, Schulen, Universitäten, Kindergärten etc., sowie städtische Quartiere und Wohnanlagen ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten müssen auch ökonomisch, architektonisch, in punkto sozialer Integration und im Blick auf ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen.
Mit dem „PROM des Jahres“ wollen die Initiatoren auch eine Diskussions- und Veranstaltungsplattform schaffen für die Zukunftsfragen von Energieversorgung, Energietechnologie, Nachhaltigkeit, sozialer Integration und Nutzerfreundlichkeit von Immobilien.

Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben:
- gewerblich genutzte Immobilien
- öffentlich und sozial genutzte Immobilien

Darüber hinaus lobt die Jury einen Sonderpreis für beispielhafte Lösungen in allen anderen Immobilienarten, bevorzugt Quartieren und Wohnanlagen, aus.

PROM des Jahres ist ein Projekt der Denk-Werkstatt ENRESO 2020: www.enreso.de

Der Preis wird von der RWE Energiedienstleistungen GmbH in Zusammenarbeit mit dem Immobilienmanager als Medienpartner ausgelobt. Projektpartner ist der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung sowie das Zentrum für Umweltbewusstes Bauen, das gleichzeitig als Wettbewerbsbüro fungiert.

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