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Preise der Baukultur

Preis für realisierte Projekte

Architekturpreis Energie

Thema Architektur
Innenarchitektur
Klima, Energie und Umwelt
Reichweite Rheinland-Pfalz
Art des Preises Preis für realisierte Projekte
Dotierung Aufnahme in eine Publikation und eine Ausstellung.
Verfahren Ehrung
Zulassungsvoraussetzungen Bewerbung gemäß der Auslobungsbedingen.
Teilnahmegebühr Nein
Gründungsjahr 2013
Intervall unregelmäßig
Jury Jury unter Vorsitz von Daniela Sachs-Rollmann sowie Dr.-Ing. Dirk Gust für das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, Dr.- Ing. Thomas Lechner vom Institut für Nachhaltiges Bauen und Gestalten, Kaiserslautern, Horst Schettler-Köhler - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), der Architekt und Innenarchitekt Jürgen Hill, Mitglied des Vorstandes der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Journalistin Katrin Vetters, Schlangenbad, deren Texte Buch und Ausstellung tragen, angehört.
Auslober Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Kontakt Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
Deutschland
06131-996038
Ansprechpartner Birgit Maack, Referentin
E-Mail
Website http://www.diearchitekten.org/?id=Seite8764

Perspektiven aufzuzeigen, den Blick auf Herausragendes im derzeit schon Möglichen zu lenken, ist Aufgabe des Architekturpreises Energie der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, den das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz 2013 erstmals unterstützt hat.

„Energieeffizientes und nachhaltiges Planen und Bauen stellt an alle Beteiligten hohe Anforderungen - von der Planung bis zur Bewirtschaftung. Es geht um mehr als ein paar Zentimeter Dämmstärke oder eine Photovoltaikanlage auf dem Dach - Nachhaltigkeit lässt sich nicht einfach applizieren. Es gilt, vom energieeffi zienten Einzelgebäude zum nachhaltigen Quartier zu kommen oder weiter zur Stadt - und dies, ohne regionale Bautraditionen und gewachsene Stadtbilder zu opfern. So leicht und selbstverständlich das klingt, so anspruchsvoll ist die Aufgabe“, erläutert Gerold Reker, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz den Hintergrund des Preises.

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