Nachkriegsmoderne in Deutschland
Michael Braum, Christian Weizbacher (Hg.) 2009


Katastrophale Utopie – oder eine unterschätzte Epoche? Die Architektur und der Städtebau der Nachkriegsmoderne stehen bis heute auf dem Prüfstand. Die Qualität einzelner Bauten und Planungen aus den Jahrzehnten nach 1945 sind stark umstritten. Gleichzeitig ist ihr Stellenwert als Baudenkmal ein zentrales Thema. In lokalen und überregionalen Debatten werden planerische Strategien und neue Leitlinien für einen adäquaten, zeitgemäßen Umgang mit den Stadträumen der Nachkriegsmoderne erörtert. In dem Buch stellen renommierte Autoren und Akteure aus Architektur, Gesellschaft und Politik die Fakten und Positionen der Auseinandersetzung heraus, unter anderem am Fallbeispiel Hannover.


„Die Nachkriegsmoderne hat offensichtlich noch keine Lobby. Umso mehr gilt es, sehr genau hinzusehen, um dabei festzustellen, dass auch diese Epoche über stadträumliche und architektonische Qualitäten verfügt, die sie – und nur sie alleine – auszeichnen.“ Michael Braum, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Nachkriegsmoderne in Deutschland – Eine Epoche weiterdenken

Hg. Michael Braum, Christian Welzbacher. Mit Beiträgen von Dieter Hoffman Axthelm, Jürgen Tietz, Christian Welzbacher, u.a.

 

Die Publikation ist für 19,99 Euro über den Buchhandel zu beziehen.
ISBN 978-3-0346-0108-5

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